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15.01.2026

Neujahrsempfang 2026: Stiftung Juliusspital freut sich auf 450. Jubiläum

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Juliusspital stimmen sich beim traditionellen Neujahrsempfang auf das Jubiläumsjahr ein.

2026 wird für die Stiftung Juliusspital Würzburg ein ganz besonderes Jahr: Im März wird die Stiftung offiziell ihr 450. Gründungsjubiläum feiern und ihr Jubiläumsjahr eröffnen. Der traditionelle Neujahrsempfang für Mitarbeitende am 13. Januar diente bewusst als gemeinsamer Auftakt, um als Stiftungsgemeinschaft die Vorfreude auf das Jubiläum zu teilen.

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Stiftung sowie des Klinikums Würzburg Mitte kamen zum Neujahrsempfang zusammen, um gemeinsam in das neue Jahr zu starten. Zugleich stimmten sich alle auf ein Jubiläumsjahr ein, das mit zahlreichen Veranstaltungen auch die Öffentlichkeit zum Mitfeiern einladen wird – darunter ein Theaterstück, eine Baumpflanzaktion, ein Sommerfest für Mitarbeiter, einen Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit, Fachveranstaltungen und weitere Formate.

In seiner Neujahrsansprache stellte Oberpflegamtsdirektor Karsten Eck den besonderen Stellenwert des Jahres 2026 heraus und erinnerte an den Stiftungsauftrag „Helfen & Heilen“, den der Stiftungsgründer Julius Echter seiner gemeinnützigen Stiftung 1576 gegeben hat – mit dem Ziel, alte, kranke und sterbende Menschen zu versorgen und Verantwortung für die Region zu übernehmen. Dieser Auftrag prägt das Handeln der Stiftung bis heute.

Zugleich würdigte Eck den Einsatz der Mitarbeitenden im vergangenen Jahr und betonte die Bedeutung von Gemeinschaft und Verantwortungsbewusstsein für die Zukunft der Stiftung. Mit Blick auf das bevorstehende Jubiläum sagte er: „Lassen Sie uns den Wert spüren, der in unserer Stiftungsgemeinschaft liegt, und uns bewusst machen, was es bedeutet, Teil dieser langen und besonderen Stiftungstradition zu sein. Jede und jeder von uns trägt auf eigene Weise dazu bei, dass der Auftrag des Juliusspitals heute und in Zukunft mit Leben gefüllt wird.“

Der Neujahrsimpuls von Pfarrer Bernhard Stühler griff das Thema Glück und Sinnstiftung auf und verband aktuelle gesellschaftliche Perspektiven mit der historischen Gründungsidee Julius Echters. Seine Gedanken luden dazu ein, den eigenen Beitrag zum Ganzen bewusst wahrzunehmen und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken.

Der Neujahrsempfang war geprägt von einem herzlichen Miteinander und dem Austausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen aus den vielfältigen Bereichen der Stiftung.