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Julius-Blog

17.12.2019

Kristallstein mit besonderem Hintergrund

Schon vor einigen Jahren erhielt das Juliusspital Hospiz mehrere Einzelspenden mit der Bitte, „davon etwas Besonderes für das Haus anzuschaffen.“

Das haben die Verantwortlichen der Einrichtung in der Würzburger Sanderau nun getan und von diesen Spendengeldern eine Druse angeschafft. Das ist ein unvollständig mit Kristallansammlungen verschiedener Art gefüllten ehemaligen Hohlraum (Geode) im Gestein. Sie fand erst einmal ihren Platz im Raum der Stille, der im Hospiz Gästen und Angehörigen als Rückzugsort dient. Im Sommer nun zog der wunderschöne Kristallstein um und ist nur Blickfang im Flur im ersten Stock des Hospizes. Dort ruht er auf einer extra dafür entworfenen Metallkonstruktion und erfreut Hospizgäste, Besucher und Mitarbeiter gleichermaßen mit seinem Glitzern und Farbenspiel. Um der Druse den passenden Rahmen zu geben trat Petra Sauermann auf den Plan. Die Kunsttherapeutin des Hospizes gestaltete einen Teil der Wand hinter dem Kristallstein farblich auf ihn abgestimmt und brachte damit die Druse noch mehr zum Leuchten.