Presse

22.01.2018

Versteigerung für das Juliusspital Hospiz

Danke allen Mitarbeitern der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim die für unser Hospiz gespendet haben.

Kurz vor Weihnachten übergaben die die Spenden-Organisatoren (von links) Moni Issing, Barbara Pfisterer und Albert Cicero Hospizleiterin Sibylla Baumann den stolzen Spendenbetrag von 750 Euro.

Anlass der Spendenaktion, die bei der Weihnachtsfeier des Fachzentrums Recht und Service der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim ihren Anfang nahm und an der sich auch das Institut für Weinbau und Önologie und auch viele andere Mitarbeiter anschlossen, war ein Mitarbeiter der LWG, der seine letzten Lebensmonate geborgen und gut behütet im Hospiz der Stiftung Juliusspital verbringen konnte.

Das nahmen die drei Spenden-Organisatoren Moni Issing, Barbara Pfisterer und Albert Cicero zum Anlass, bei ihrer Weihnachtsfeier des Fachzentrums Recht und Service mit einer „amerikanischen Versteigerung“ den Grundstein zu legen für den beachtlichen Spendenbetrag. Sie „buchten“ kurzerhand den LWG-Präsidenten Dr. Hermann Kolesch höchstselbst als Auktionator. Er habe sich auch mächtig ins Zeug gelegt und die bei der Versteigerung angeboten edlen Tropfen aus heimischen Weinbergen und andere Sachspenden an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen, erzählen sie.

Dabei kamen schon rund 290 Euro zusammen. Ein Aufruf in der Firma, sich auch zu beteiligten folgten die Mitarbeiter des Instituts für Weinbau und Önologie und viele andere Arbeitskollegen, die den Betrag so auf beachtliche 750 Euro aufstockten.

Hospizleiterin Sibylla Baumann überlegt stets genau, welcher Art die einzelnen Spenden verwendet werden und überlegt, worüber sich der Hospizgast gefreut hätte. Besagter Gast hatte gerne und gut gemalt sodass ein Teil der Spende in den Bereich Kunsttherapie im Hospiz fließen kann. Die zusätzlichen Angebote wie Musik-, Kunst-, Gesprächs- und Atemtherapie werden von den Krankenkassen nicht übernommen und finanzieren sich ausschließlich aus Spendengelder.

Vielleicht wird auch noch ein Obstbäumchen gepflanzt im Garten des Hospizes in Anlehnung an die Tätigkeit des Hospizgastes in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. „Es ist alles in unserem Sinne“, sagt Moni Issing, die ihren Arbeitskollegen in unserem Hospiz gut aufgehoben wusste.

 

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