Presse

17.01.2017

Endlich barrierefrei!

Klinik- und Marcusstraße sind saniert

Endlich barrierefrei! Nach sehr, sehr langer Zeit können unsere Bewohner des Seniorenstifts nun - ohne in Schlaglöchern hängen zu bleiben oder darin gar zu „versinken“ – gemütlich auf der Kaiserstraße oder in der Juliuspromenade flanieren.

Seit vier Wochen nämlich sind Klinik- und Marcusstraße frei von Bauarbeiten und Stolperstellen. Wir sagen endlich und sind froh, dass unsere Bewohner ihren Ausflug in die Stadt nun wieder sicher bewältigen können.

Schon seit 1997 (Beginn der Baumaßnahmen des Seniorenstifts und Generalsanierung) waren beide Straßenzüge – samt Gehwegen – in keinem zeitgemäßen Zustand. Der Zahn der Zeit nagte an der Oberfläche, das Resultat: Schlaglöcher und Unebenheiten.

Nachdem eine Heimbewohnerin vor einigen Jahren beim Rollstuhlausflug mit ihrem Sohn in einem Schlagloch hängen blieb, aus ihrem Rollstuhl rutschte und anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste, haben wir die Verantwortlichen der Stadt Würzburg wieder und wieder darauf angesprochen. Aus eigener Tasche ließen wir den Gehweg entlang der Marcusstraße mit einer Teerdecke versehen und legten zum betreuten Wohnen eine Rampe – samt Geländer – an.

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Letztendlich brachten die Ausbaupläne der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) mit der Umstellung von Ferndampf auf Heißwasser das Projekt dann endlich wieder ins Rollen. Im Anschluss an diese Bauarbeiten musste nämlich die Straße wieder hergerichtet werden. Ende 2013 ging es dann los. Drei Jahre lang wurde, bis Dezember 2016, dann dort umfangreich gebaggert, aufgefüllt gepflastert sowie geteert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Wir sind nun an all unseren notwendigen Zugängen barrierefrei zu erreichen! Kleiner Nachgeschmack: Die Kosten werden auf die Anlieger umgelegt. Wir rechnen mit einem sechsstelligen Betrag für das Seniorenstift.

Dafür ist hoffentlich für die nächsten 30 Jahre kein Baulärm nötig - obwohl den männlichen Heimbewohnern und sogar der ein- oder anderen Dame der Anblick der Bauarbeiten mit entsprechenden Maschinen immer wieder ein Staunen entlockte.

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