Presse

16.01.2017

„Dir ist der Arme anvertraut“

Vortrag zum Stiftungsgedanken Julius Echters am 26. Januar in der Palliativakademie

 

Würzburg - Unter der Überschrift „Der Stiftungsgedanke Julius Echters. Vor 400 Jahren und heute“ steht ein Vortrag am Donnerstag, 26. Januar, in der Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit der Stiftung Juliusspital auf dem Programm. Es referiert Pfarrer Bernhard Stühler, Klinik- und Altenheimseelsorger der Stiftung Juliusspital. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in den Seminarräumen der Akademie, Juliuspromenade 19 in Würzburg.

Julius Echter_FB

Vor 400 Jahren, am 13. September 1617, starb Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn. Während seiner 44-jährigen Regentschaft lag ihm vor allem das Wohl der Armen und Kranken am Herzen. 1576 gründete er das nach ihm benannte Juliusspital in Würzburg. Die „Steinerne Stiftungsurkunde“ gibt Zeugnis von der Aufgabenstellung dieser sozialen Einrichtung: „Dir ist der Arme anvertraut“.

Anmeldung bei der Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit der Stiftung Juliusspital, Telefon 0931/3932281, E-Mail palliativakademie@juliusspital.de.

 

 

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