Presse

12.01.2017

„Die Stiftung ist und bleibt die Stiftung“

Neujahrsempfang in der Zehntscheune des Weinguts

„Alles neu macht der …“, Franz Ebert stoppt, er hält kurz inne. Mancher fragt sich unwillkürlich: „Was hat er denn jetzt mit dem Mai?“

Nein, es ist nicht der Wonnemonat, den Hermann Adam von Kamp in dem von ihm 1818 verfassten Lied beschreibt, den Ebert im Sinn hat. Sein Zitat endet anders: „Alles neu macht der 1. Januar“.

„Ist wirklich alles neu?“, fragt der Geschäftsbereichsleiter und blickt in die Runde der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim ersten Neujahrsempfang der Stiftung Juliusspital in der Zehntscheune des Weinguts. „Nein, nicht alles ist neu aber manches hat sich verändert!“

Manches ja, jedoch nicht alles! Die Stiftung Juliusspital ist mit all ihren Aufgaben auch am 1. Januar 2017 dieselbe wie sie es am 31. Dezember 2016 war. Ihr Auftrag lautet nach wie vor: Tradition bewahren, Mangel spüren, Zukunft menschenfreundlich gestalten.

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Auch an ihrer Bezeichnung hat sich nichts geändert: „Die Stiftung ist die Stiftung, nichts anderes“, damit tritt Walter Herberth den in den vergangenen Monaten aufgekommenen und „herumschwirrenden“ Begriffen wie „Reststiftung“ oder „Kernstiftung“ entgegen. „Die Stiftung ist und bleibt die Stiftung“.

Geändert hat sich lediglich, dass sie seit dem 1. Januar 2017 die Stiftungsaufgabe „Krankenversorgung“ vom Klinikum Würzburg Mitte erfüllen lässt. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Dieses erforderte natürlich eine neue, organisatorische Gliederung, jedoch keine Abkehr von all dem, für das die Stiftung Juliusspital steht.

Das Jahr 2016 habe an alle Bereiche hohe Anforderungen gestellt, weiß Stiftungsleiter Herberth. „Diese haben Sie hervorragend gemeistert und einmal mehr dazu beigetragen, dass ich die Stiftung hervorragend präsentiert“.

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Klar mag der eine oder die andere jetzt vor einem großen Berg Arbeit oder offener Fragen stehen. Unser Weingutsleiter Horst Kolesch weiß jedoch, wie man diesen Berg am besten angeht und gibt seinen Tipp gern weiter: „Kurz innehalten und überlegen und dann einfach mal mit der Arbeit anfangen. Der Rest fügt sich dann von alleine.“

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Veränderungen können verunsichern, doch bergen sie auch Chancen. „Nutzen wir diese Veränderungen zu einem bewussten Anfang, der uns Neues erschließt“, sagt Franz Ebert, denn „auch 2017 gibt es wieder viel Neues zu bewältigen“.

Zunächst aber wurde gemeinsam gefeiert, denn der erste Neujahrsempfang der Stiftung in der Zehntscheune bot Gelegenheit zum Austausch und Anstoßen auf das neue Jahr 2017.

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