Presse

09.12.2015

Aller Ehren wert

Bauzentrum Kuhn spendet 750 Euro für Palliativstationen des Juliusspitals

Lengfurt – 750 Euro spendeten Karl Dengel, der Geschäftsführer der Firma Bauzentrum Kuhn in Lengfurt und seine Frau Birgit für die Palliativstationen des Krankenhauses Juliusspitalexterner Link. Das Geld stammt aus den Erlösen des verkaufsoffenen Sonntags im Januar 2015.

Schon seit vielen Jahren unterstützen der Geschäftsmann und sein Team regelmäßig die Palliativarbeit des Juliusspitals und Dr. Rainer Schäfer, Chefarzt Anästhesiologie und operative Intensivmedizin und Leiter der Palliativstationen ist dankbar für die Zuwendung aus Lengfurt.

Jede Spende ist wichtig und kommt direkt dort an, wo sie gebraucht wird. Damit finanziert das Juliusspital besondere Themenbereiche für die Patienten wie unter anderem Physio-, Kunst-, Musik-, Gesprächs- und Atemtherapie, die sonst nicht angeboten werden könnten. Ein Teil der Spende aus Lengfurt wird auch in Eis fließen, ein sehr begehrtes Lebensmittel auf den Stationen. „Gerade in diesem heißen Sommer war es der Renner auf der Palliativstation“, berichtet. Dr. Schäfer.

Auf den Palliativstationen des Krankenhauses Juliusspital betreuen ein Team von Ärzten, Krankenschwestern/-pflegern, Seelsorgern und Therapeuten sowie ehrenamtliche Hospizhelfer die Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung. Im Mittelpunkt der Versorgung stehen die Behandlung und die Begleitung des/der kranken Menschen unter Einbeziehung der Angehörigen.

Dengel dankte seinen Mitarbeitern für ihre tatkräftige Unterstützung bei den – inzwischen schon etablierten - verkaufsoffenen Sonntagen. Zum dritten Mal hatten die Mitarbeiter und einige ihrer Freunde mitgeholfen, die Belegschaft den Lohn dieses Tages sowie den Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs gespendet. Nach Erstellung der kompletten Bilanz und einer „Weihnachts-Aufrundung“ gab es je 750 Euro für die Palliativstationen des Juliusspitals und die Marktheidenfelder Tafel.