Presse

05.08.2015

Der gemeinsame Weg von Missionsärztlicher Klinik und Krankenhaus Juliusspital wird konkreter

Zusammenführung mit dem Ziel einer Neuausrichtung

Die Gespräche zwischen beiden Traditionshäusern laufen schon eine Weile und im letzten Jahr wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen. Als nächsten konkreten Schritt soll es eine Zusammenführung der Häuser geben, die eine zukunftsorientierte Neuausrichtung des Medizinbetriebes der beiden Kliniken ermöglichen wird.

Warum dieser Schritt?
Diese Neuorganisation kommt letztendlich den Patienten zugute: Das medizinische Potential beider Kliniken kann noch besser eingesetzt und genutzt werden. Medizinische Innovationen, Erweiterung medizinischer Zentren, Anbindung von Netzwerkpartnern, Vernetzung der Angebote, Steigerung der Investitionsfähigkeit – alle diese Themen sind gemeinsam leichter anzugehen. Zum Erhalt der Zukunftsfähigkeit gehört auch die Betonung der gemeinsamen christlichen Grundwerte, die weiterhin wichtigste Leitlinien bleiben werden.

Beide Kliniken bewahren ihre Identität
Schon jetzt ist klar, dass die beiden Kliniken in ihren Besonderheiten und in ihrer Erscheinungsform bestehen bleiben werden. Es soll also keinen neuen Klinikkonzern geben oder eine neue Namensgebung. Jedoch wollen die beiden Kliniken künftig als eine juristische Person agieren und so in allen Bereichen Synergien und Vorteile realisieren. So können die Kliniken auch den verschärften Anforderungen des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) gerecht werden.

Vorteil für die Mitarbeiter
Auch für die Mitarbeiter ist die Neuorganisation von Vorteil. So können beide Kliniken Arbeitsplätze sichern und mittelfristig in einigen Bereichen die Schaffung neuer Arbeitsplätze anstreben.

Der Zeitplan steht
Die Vertreter der beiden Kliniken werden ab sofort über die weitere Ausgestaltung und juristische Details sprechen. Danach sollen die ersten konkreten Umsetzungen erfolgen.
Über die aktuelle Entwicklung der Gespräche und den Stand der Zusammenführung wird natürlich zeitnah informiert.