Presse

27.01.2014

Wichtig für Würzburg und Umgebung

Staatministerin Melanie Huml informiert sich über Palliativ- und Hospizzentrum der Stiftung Juliusspital

„Es ist großartig und besonders, was Sie hier leisten“, Melanie Huml, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege ist beeindruckt vom Angebot der Stiftung Juliusspital und deren Palliativ- und Hospizzentrum im Besonderen. Bei ihrem Kurzbesuch am Freitag im Juliusspital würdigte die Ministerin das Engagement der Stiftung in diesem Bereich und hob die Besonderheit heraus, dass im Juliusspital mit dem spezialisierten ambulanten Palliativdienst (SAPV), den Palliativstationen, der Palliativakademie und dem neuen, stationären Hospiz alle vier Säulen der Palliativ- und Hospizarbeit  unter einem Dach vereint sind.


„Ich freue mich sehr darüber, dass dieses umfassende und wichtige Versorgungsangebot in Würzburg und Umgebung besteht.“ Bei einem Gang über das Spitalgelände gab Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth der Ministerin einen kurzen Überblick über die Stiftung und ihre Aufgaben und zeigte ihr mit Stiftungsurkunde und Rokokoapotheke einige historisch markante Punkte des Juliusspitals.

Im neuen stationären Hospiz in der Sanderau informierte sich Huml anschließend über die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen und zeigte sich beeindruckt von der Einrichtung, die das Juliusspital im Sommer 2013 eröffnete. „Hier werden die Menschen nicht nur versorgt sondern auf- und angenommen und können sich ganz wie zuhause fühlen. Das ist einmalig und ganz besonders“, lobte die Ministerin den Hospizgedanken. „Die Zusammenarbeit aller in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen ist für den weiteren Ausbau der Versorgung sterbenskranker Menschen und ihrer Angehörigen essentiell“, sagte Huml. Die Zusammenlegung der Palliativmedizin und Hospizarbeit in einem Referat des neuen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sei hierzu ein erster Schritt.

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