Presse

14.06.2016

Zwei unverwüstliche Läufer halten durch

Katharina Gütlein und Bernd Vogt sammelten Spenden beim iwelt Marathon

Würzburg, 12. Juni - Sie trotzten Wind und Wetter und auch die Nässe machte ihnen nur wenig aus: Katharina Gütlein und Bernd Vogt waren am Sonntag beim 16. Würzburger iwelt Marathon dabei und liefen die 21,1-Kilometer-Schleife durch die Zellerau, das Mainviertel, Heidingsfeld, die Sanderau und die Innenstadt. Damit nicht genug, sammelten die als Mr. Spock und „Astrobiene“ Maja verkleideten Juliusspitäler 141,36 Euro Spenden für unser Hospiz.

Marathon01Marathon02

Die beiden waren in diesem Jahr leider die einzigen, die als Spendensammler für‘s Juliusspital an den Start gingen. „Es hat gegossen wie aus Eimern, wir waren pitschnass bis auf die Haut“, berichtet Bernd Vogt. Zwar starteten die Läufer um 9 Uhr noch im Trockenen, nach 30 Minuten öffnete Petrus jedoch die Schleusen und ließ es aus Eimern gießen.

Nach einiger Zeit stand den beiden Juliusspitälern das Wasser sogar in den Schuhen. Aber, sie hielten durch und dafür haben sie sich ein dickes Lob verdient! Die Temperaturen seien für’s Laufen gut gewesen, der Regen eher weniger, sagt Vogt. Die Klamotten klebten auf der Haut und Biene Majas Perücke konnte zum Schluss nur noch langfristig ausgewrungen werden.

Leider waren beim schlechten Wetter auch weniger Zuschauer an der Strecke. Doch der harte Kern, der Wind und Wetter trotzte, feuerte die 2000 Läufer aus 37 Ländern unermüdlich an. Viele Musik- und Trommelgruppen sorgten zusätzlich für einen Motivationsschub.

Bernd Vogt hatte im Vorfeld des Marathons versucht, noch einige Läufer mehr auf die Beine zu bringen, doch zwei eingeplante Läuferinnen mussten ihm krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Unsere Hygienefachkraft Bernd Vogt und die Pflegedirektorin Katharina Gütlein haben sich durchgebissen und Geld gesammelt. „Spaß hatten wir allemal, trotz des Regens“, sagte Vogt, für den feststeht: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“