Presse

13.01.2014

Zeichnungen und Ölgemälde

Hans-Jürgen Bröckl stellt seine Gemälde im Krankenhaus Juliusspital aus

„Schöne Bilder“, so beschreibt Hans-Jürgen Bröckl seine aktuelle Bilderausstellung im Krankenhause der Stiftung Juliusspital Würzburg. Noch bis Ende März können Patienten und Besucher die die Werke des Künstlers im ersten und zweiten Obergeschoss der Klinik ansehen.

„Bereits seit vielen Jahren präsentiert das Juliusspital in in der wichtigen und stark frequentierten Verbindungsachse zwischen Koellikerbau und historischen Fürstenbau wechselnde Bilderausstellungen zur Entspannung und zur Muße von Patienten und Besucher“, sagte Krankenhausleiter Wolfgang Popp bei der Vernissage zur Ausstellungseröffnung. „Unsere Patienten genießen die ausgestellten Bilder und betrachten diese häufig mit viel sensiblerem Auge als unter den normalen Bedingungen des Alltags.“

Hans-Jürgen Bröckl wurde 1957 in Flossenbürg geboren.  Nach seiner Schulzeit in Weiden/Opf. studierte er 1978 bis 1984 Malerei an der Hochschule der Künste in Kassel. Er ist ein Künstler, der sich nicht auf einen Stil, eine Technik, festlegen lässt. Eines ist allen seinen Werken gemeinsam: Er ist nicht der abstrakten Kunst verpflichtet, sondern der Gegenständlichkeit in irgendeiner Form. Das kann von einem klassischen Seerosenmotiv über die meditative Form einer Landschaftsbetrachtung bis hin zu den mit vielen Symbolismen verschlüsselten Werken gehen.

Bröckl malt an seinen Einfällen und Ideen entlang ohne Rücksicht auf Einheitlichkeit. Die Ölfarbe und Ihre Formen bleiben aus einem Übermaß am Fließen. Radierungen von wenigen Quadratzentimetern stehen Triptychen in Ölmalerei von raumfüllender Monumentalität gegenüber. Bleistiftzeichnungen, Stiche Tempera, Holzschnitte, Linolschnitte, Zeichnungen, Eisenskulpturen, und immer wieder Ölgemälde in allen Formaten können die Besucher in der Ausstellung noch bis Ende März im Krankenhaus Juliusspital betrachten und genießen.