Presse

10.12.2013

20.12.2012 Für medizinische Ausstattung

Die Mitarbeiter der Firma Babcock Noell GmbH spendeten dem ambulanten Palliativdienst der Stiftung Juliusspital 1200 Euro.

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Bildunterzeile: Mit Zuwendung: Von der Firma Babcock Noell GmbH Günther Brückner, Betriebsratsvorsitzender, Helmut Welp, Geschäftsführung, Elisabeth Köhler, ärztliche Leiterin des ambulanten Palliativdienstes der Stiftung Juliusspital, , Markus Haas, Personalleitung, Peter Stephan, Geschäftsführung. Foto Babcock Noell GmbH.

Insgesamt verteilte die Würzburger Firma in diesem Jahr 6900 Euro an regionale soziale Einrichtungen die sich hauptsächlich durch Sponsoren und private Spenden selbst tragen müssen damit sie ihre bedeutenden Aufgaben im sozialen Leben der Region übernehmen können.

Den ambulanten Palliativdienst Juliusspital gibt es seit dem 1. November 2010 – zusätzlich zu den Palliativstationen im Krankenhaus.

Diese in Unterfranken erstmals eingerichtete Versorgungsform bietet im 24-Stunden-Bereitschaftsdienst Patienten eine spezialisierte Ambulante Palliativversorgung an. Ihre Mitarbeiter betreuen Betroffene mit nicht heilbarer und weit fortgeschrittener Krankheit rund um die Uhr an 365 Tagen in Zusammenarbeit mit Hausärzten und Pflegediensten vor Ort.

Das gespendete Geld der Firma Babcock Noell GmbH wird zur Verbesserung der medizinischen Ausstattung der „Fahrzeugflotte“ des ambulanten Palliativdienstes der Stiftung Juliusspital verwendet werden.