Presse

10.12.2013

03.12.2012 An die Karten, fertig los!

20 Mitarbeiter haben hart gekämpft beim ersten Schafkopfturnier der Stiftung Juliusspital am 8. November in der Kantine des Krankenhauses. Viereinhalb Stunden „kartelten“ sie um die Wette und spielten 343,50 Euro ein.

Der Betrag setzt sich zusammen aus 10 Euro Startgebühr pro Nase und der Bewirtung in der Kantine durch Küchenchef Bernhard Krieger, der selbst auch mitspielte. Im Rahmen der Personalversammlung übergaben die Organisatoren Thomas Scheller (links) und Stefan Hupp (zweiter von rechts) den Betrag an den Leiter der Stiftung Juliusspital, Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth (zweiter von links) als Spende für das neue stationäre Hospiz der Stiftung Juliusspital.

Herberth dankte den Organisatoren und allen Spielern für ihren Einsatz und versprach, „das Geld ist im Hospiz gut angelegt“. Die Idee für das erste Schafkopfturnier der Stiftung hatten Hans-Peter Kelber (rechts) und sein Personalratsteam. Schon mehrfach seien Mitarbeiter an ihn herangetreten mit der Bitte, so Turnier durchzuführen, erzählt der Personalratsvorsitzende und verspricht den „Kartlern“: „Es war das erste Mal aber sicher nicht das letzte.

Gewonnen haben:
 
1. Platz Christian Will, Kellerei
2. Platz Bernhard Krieger, Küche
3. Platz Fritz Kirchner, Operative Intensivstation
4. Platz Dieter Reif, Finanzabteilung
5. Platz Tobias Braun, Kellerei