500 Euro für Palliativstationen des Krankenhauses Juliusspital (von links) Michael Trabold, Vorsitzender des Helmstadter Pfarrgemeinderats, Dr. Rainer Schäfer, Chefarzt der Palliativstationen und Helmstadts Bürgermeister Pfarrer Berthold Grönert.
Tradition in Helmstadt ist der Martinimarkt zum Patronatsfest der Pfarrei im November. Dann verkaufen die Mitglieder des Pfarrgemeinderats zusammen mit vielen beteiligten Ortsvereinen unter anderem selbst Gebasteltes und bewirten die Marktbesucher.„Jeder, der mitmacht, spendet einen von ihm festgelegten Betrag“, erklärt Michael Trabold (links) der Vorsitzende des Helmstadter Pfarrgemeinderats.
Im vergangenen Jahr kamen so 400 Euro zusammen. Das Geld spendeten die Helmstadter nun den Palliativstationen des Krankenhauses Juliusspital. „Wir geben das Geld jedes Jahr für einen guten Zweck, wohin es geht, entscheidet der Pfarrgemeinderat“, sagt Trabold, der zusammen mit Pfarrer Berthold Grönert (rechts) ins Juliusspital gekommen war und die Spende an Dr. Rainer Schäfer (Mitte), dem Chefarzt der Palliativstationen, übergab. Das Geld wird verwendet für die verschiedenen Therapien wie Gesprächs-, Musik- und Kunsttherapie, die den Patienten der Palliativstationen des Juliusspitals zugutekommen.
Diese Therapien finanzieren sich über Spendengelder, berichtet Dr. Schäfer und ergänzt: „Wir sind dankbar, dass wir so diese Besonderheiten unseren Patienten anbieten können.“