Qualitätsbericht des Juliusspitals nach § 137 SGB V
Welche Behandlungen gibt es in diesem Krankenhaus? Ist die Qualität gut? Welche Zusatzleistungen gibt es für Patienten?
Diese und viele andere Fragen beschäftigen jeden Patienten.
Man möchte wissen, worauf man sich bei einer Krankenhausbehandlung einlässt.
Es ist deutlich zu erkennen, dass der Informationsbedarf von Patienten groß ist und weiter wachsen wird. Als wichtige Quelle der Information dient der strukturierte Qualitätsbericht, der im Zweijahresabstand von jedem Krankenhaus erstellt wird.
Diese Maßnahme zu mehr Transparenz hat auch das Juliusspital in diesem Jahr wieder umgesetzt und den Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2010 nach gesetzlichen Vorgaben erstellt. Der strukturierte Qualitätsbericht gibt Auskunft über die Versorgungsschwerpunkte des Hauses, die Erfahrung mit medizinischen Eingriffen, die Qualifikation der Mitarbeiter und vieles mehr.
Wir laden Sie ein, sich durch den Qualitätsbericht für das Jahr 2010 einen Überblick über das Krankenhaus des Juliusspitals zu verschaffen.
Zum Qualitätsbericht gelangen gelangen Sie hier.
Mit dem strukturierten Qualitätsbericht nach § 137 SGB V soll sichergestellt werden, dass alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser regelmäßig vergleichbare und qualitätsrelevante Daten veröffentlichen.
Alle Krankenhäuser sind verpflichtet, einen Qualitätsbericht zu erstellen und diesen im Internet unter
zu veröffentlichen.
Jahresbericht Qualitätssicherung 2011 im Clinotel-Verbund
Ergebnisse der Qualitätssicherung 2011 des CLINOTEL-Krankenhausverbundes komplett offen gelegt
Die dem CLINOTEL-Krankenhausverbund angeschlossenen Krankenhäuser offerieren nunmehr im fünften Jahr in Folge die Daten zur Qualität der Behandlungsergebnisse. Herausragend sind hierbei die im zweiten Berichtsteil dargestellten Qualitätsdaten aller Mitgliedshäuser.
Der Öffentlichkeit zugänglich
Dabei geht es um die Behandlungsergebnisse zu 20 Behandlungsge-bieten wie z.B. Halsschlagaderoperationen, Herzschrittmacherimplantationen, Gallenblasenoperationen, Gebärmutterentfernungen, Einsatz von künstlichen Knie- und Hüftgelenken und vieles mehr.
„In unserem der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Bericht zur Qualitätssicherung gehen wir sehr weit über die gesetzlichen Pflichten hinaus. Alle für unsere Krankenhäuser vorliegenden Qualitätsparameter der externen stationären Qualitätssicherung werden dargestellt.
Qualitätsparameter dargestellt
Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben müssen die Krankenhäuser lediglich einen kleinen Teil dieser Kennzahlen veröffentlichen“, so Prof. Dr. Andreas Becker, einer der beiden Geschäftsführer des CLINOTEL-Verbundes. Alle Behandlungsergebnisdaten sind laienverständlich formuliert. Lesehilfen und grafische Unterstützungen ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Überblick – auch für den medizinischen Laien, der sich so gezielt über die Ergebnisqualität informieren kann.
Keines der CLINOTEL-Krankenhäuser versteckt sich hinter Gesamtdaten des Verbundes. Für jedes einzelne Krankenhaus kann man die Behandlungsergebnisse sehen. CLINOTEL-Geschäftsführer Udo Beck: „Wir sind stolz darauf, dass alle unsere Mitglieds-häuser sämtliche Qualitätsdaten mit diesem Bericht offenlegen.“
Qualität belegt
Qualität ist kein Zufall, sondern Ergebnis permanenter Anstrengungen der Mitgliedshäuser. Der CLINOTEL-Krankenhausverbund redet nicht nur von Qualität, sondern belegt sie. Die Mitgliedshäuser haben den Mut, auch solche Ergebnisse zu zeigen, bei denen noch Verbesserungspotenzial besteht. Dadurch entsteht ein gewollter Druck in den Mitgliedskrankenhäusern, an der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität weiter zu arbeiten.
Den kompletten Jahresbericht 2011 lesen Sie hier.