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Unser Leistungsspektrum in aller Kürze

Träger: Stiftung Juliusspital Würzburg
Art:

Öffentliches Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
mit dem Auftrag, neben der Grund- und Regelversorgung auch 
überörtliche Schwerpunktaufgaben zu erfüllen.


                Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg


Planbetten:   342 

Krankenhausleitung:
Wolfgang Popp
Geschäftsbereichsleiter

Allg. Krankenhausverwaltung
Andreas Zenker


Pflegedirektion:
Katharina Gütlein
Betriebswirtin (VWA)


Fachabteilungen:

  • Gastroenterologie/Rheumatologie (Prof. Dr. W. Scheppach) 
  • Kardiologie (Prof. Dr. M. Meesmann)
  • Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Prof. Dr. A. Beck)
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie (Prof. Dr. E. Schippers)
  • Neurologie / Neurologische Frührehabilitation (Phase B) (Dr. H. Molitor)
  • Urologíe (Dr. V. Heller)
  • Anaesthesie / Palliativmedizin (Dr. R. Schäfer)
  • Radiologie (Dr. W. Küsters)
  • Zentrallabor (Prof. Dr. T. Schwarz)
  • Intensivstation konservativ (Prof. Dr. Meesmann)
  • Intensivstation operativ (Dr. R. Schäfer)
  • Belegabteilung Urologie (Dres. K. Markert, R. Moser, M. Schneeberg)


Medizinisch- technische Großgeräte:

  • Mehrschicht-Computertomograph mit Herz-CT und virtueller Koloskopie
  • Magnetresonanztomograph
  • Multifunktionales Durchleuchtungsgerät ERCP und Angiographie
  • Digitale Herzkatheteranlage
  • ESWL (Nierensteinzertrümmerer)
  • High-definition-Endoskopie


Sondereinrichtungen:

  • Krankenhausapotheke zur Versorgung des eigenen Hauses und weiterer Krankenhäuser in Würzburg und Umgebung 
  • Hubschrauberlandeplatz
  • Nierenersatzverfahren (Hämofiltration) in Kooperation mit einer Facharztpraxis
  • Schmerztherapeutischer Konsiliardienst für die stationären Patienten
  • Ethikkomitee

Besonderheiten:

Örtlich

  • Zentrale Stadtlage mit idyllischem Park
  • Modern gestaltete Patientenzimmer in historischem Umfeld
  • eigenes Parkhaus

Medizinisch 

  • Abteilung für Palliativmedizin
  • Ambulanter Palliativdienst
  • Stroke Unit (Schlaganfall-Spezialeinheit) in der Abteilung Neurologie
  • Neurologische Frührehabilitation für Schädel-Hirn-Verletzte und Schlaganfallpatienten (Phase B)
  • Psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie
  • Intraoperatives Neuromonitoring bei Eingriffen an der Schilddrüse
  • Ambulante Operationen


Neuerungen: 

  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
  • Zertifiziertes Regionales Traumazentrum im TraumaNetzwerk Nordbayern-Würzburg der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Komplexbehandlung Schlaganfall, Morbus Parkinson und Rheuma
  • Einsatz modernster Lasertechnik für die Zerkleinerung besonders harter Nierensteine
  • Komplettes Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Endoskopie, einschließl. ERCP, PTC und Doppelballon-Endoskopie
  • Ausweitung der minimal-invasiven Operationsverfahren in der Allgemeinchirurgie
  • Operative Versorgung von Wirbelkörperfrakturen
  • Kyphoplastie (minimal-invasives Verfahren bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen)
  • Minimal-invasive Hüftprothesenimplantation
  • Moderne Verfahren in der Elektrophysiologie (Video-EEG, diagnostisches Langzeit-Video-EEG-Monitoring)
  • Anwendung der modernen Vakuumverbandtechniken
  • Stomaberatung
  • Wundexperten (Zertifikat ICW)
  • Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Ernährung
  • Mobile Patientendokumentation 
  • Digitale Direktradiographie
  • PACS - digitale, filmlose Verarbeitung von Röntgenbildern
  • Mitglied im Clinotel Krankenhausverbund
  • Mitglied im AOK-Pflegenetz
  • Teilnahme an der nationalen "Aktion saubere Hände"

Angegliederte Einrichtungen:

 

 

  • Berufsfachschule für Krankenpflege mit 80 Plätzen
Weiterbildung:

 

  • Zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung zur Krankenschwester/ zum Krankenpfleger für  
    Intensivpflege und Anaesthesie (DKG) im Verbundsystem
  • Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit.
  • Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung "Palliativmedizin" für Ärzte
Patienten pro Jahr:   
  • Stationär: ca. 12.000
  • Ambulant: ca. 20.000

Operationen pro Jahr:

  • Stationär: ca. 5.000
  • Ambulant: ca. 700