Presse

06.12.2013

21.11.2012 Was geschieht im Juliusspital Hospiz?

Lesen Sie hier das Tagebuch über das stationäre Hospiz der Stiftung Juliusspital, das zurzeit in der Sanderau errichtet wird.

Das Juliusspital Hospiz Würzburg in Zahlen, Bildern und Geschichten: Ein Tagebuch über den Bau des neuen stationären Hospizes, das die Stiftung Juliusspital in der Friedrich-Spee-Straße 28 auf dem Gelände der Ritaschwestern errichtet und das im Sommer 2013 in Betrieb genommen wurde.

Sehen Sie hier externer Linkden Film der Fernsehredaktion der Diözese Würzburg zum Juliusspital Hospiz Würzburg

Möchten Sie unser Hospiz unterstützen? Dann werden Sie Pate. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Sonntag, 14. Juli 2013
Tag der offenen Tür im neuen statioären Hospiz der Stiftung Juliusspital
tuer1
Am Sonntag, 14. Juli öffnet das Juliusspital Hospiz Würzburg seine Türen für interessierte Besucher. Mehr als 1000 Interessierte nutzten die Möglichkeit, sich über die neue stationäre Einrichtung in der Sanderau zu informieren.


Freitag, 12. Juli 2013
Juliusspital Hospiz Würzburg wird eingeweiht
tuer2
Geschafft: Nach 15 Monaten wurde das Juliusspital Hospiz Würzburg am 12. Juli feierlich eingeweiht. Weihbischof Ulrich Boom gab dem Gebäude und den dort arbeitenden Mitarbeiter den kirchlichen Segen.

Dienstag, 11. Juni 2013
Arbeiten liegen im Zeitplan
tuer3
Die Fußböden in den Bewohnerzimmern sind verlegt, die Bäder bereits gefliest. Zwei Bäder sind bereits auch schon mit Armaturen ausgestattet. Im Wohnzimmer wird gerade ein Eichenparkett gelegt und auch der Raum der Stille bekommt noch solch einen Boden. Die Maler sind in allen Funktionsbereichen fertig. Die Terrasse bzw. die Balkone der Gastzimmer werden mit Blatten belegt. Alles in allem liegen die laufenden Arbeiten im Hospiz alle im Zeitplan.


Mittwoch, 15. Mai 2013
Erste Arbeiten im Außenbereich
tuer4
Die verglaste Brandschutzfassade gibt einen Durchblick frei vom Erdgeschoss bis in den weißblauen Himmel. Die ersten Fassadentafeln werden an der Südseite der Terrasse montiert. Im Außenbereich laufen die ersten Pflasterarbeiten. Wände und Decke im Obergeschoss sind fertig gestrichen.  


Montag, 15. April 2013
Außen und innen wird fleißig gearbeitet
tuer5
An der Fassade des Hospizgebäudes ist der Grundputz aufgebracht. Die Flachdachterrassen erhalten eine Wärmedämmung, die Unterkonstruktion der Fassade wird montiert. Im Inneren des Gebäudes ist die Rohinstallation fertig gestellt und die abgehängten Decken geschlossen. Der Aufzug ist fertig und steht vor der Inbetriebnahme.


Donnerstag, 21. März 2013
Viel Glas für viel Licht

tuer6
Die lang ersehnten Sonnenschutzgläser für die Dachverglasung werden eingesetzt. Der Autokran bewegt dabei Glasscheiben mit je drei Quadratmetern Größe. Damit ist das Hospizgebäude endgültig geschlossen.


Freitag, 8. Februar 2013
"Schwanenhälse" auf dem Dach

tuer7
Auf dem Dach werden die "Schwanenhälse" aufgestellt, die die Elektroinstallationskabel aufs Dach führen. Die Tragkonstruktion für die Glasdächer wird montiert. Im Inneren des Gebäudes ist die Dämmung und Folie für den Einbau des Estrichs vorbereitet. Nachdem die Dachglasflächen geschossen sind, wird der Estrich im Obergeschoss eingebracht.

 
Donnerstag, 10. Januar 2013
Innen wird fleißig gearbeitet

tuer8
Während das Hospiz außen in "Winterruhe" liegt, sind die Handwerker im inneren des Gebäudes fleißig am arbeiten. Sie ziehen Wände ein, verlegen Kabel und u. v. m. Die neue Hospizleiterin, Sibylla Baumann, informiert sich vor Ort über die Pläne und den Stand der Arbeiten.


Freitag, 14. Dezember 2012
Noch vor Weihnachten fertig gemacht

tuer9
Rechtzeitig vor Weihnachten werden die letzten Fenster zur Sonnenterrasse eingebaut. Nachdem die Rohbauarbeiten fertig sind, wird der Baustellenkran wieder abgebaut und abtransportiert.


Freitag, 9. November 2012
Richtfest am Juliusspital.Hospiz.Würzburg

tuer10
130 Tonnen Stahl sind in den vergangenen viereinhalb Monaten verbaut und 1200 Kubikmeter Beton vergossen worden: Am Freitag, 9. November feierten die Verantwortlichen der Stiftung Juliusspital zusammen mit Planern, Architekten und Arbeitern das Richtfest des neuen Juliusspital.Hospiz.Würzburg an der Friedrich-Spee-Straße 28 in der Würzburger Sanderau.
 

Dienstag, 16. Oktober 2012
Ortstermin im Hospiz

tuer11
Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth und Sibylla Baumann, die Leiterin des Juliusspital.Hospiz.Würzburg besichtigen mit einer Redakteurin der Fränkischen Nachrichten den Baufortschritt am neuen stationären Hospiz in der Sanderau.


Donnerstag, 26. September 2012
Die ersten Stufen kommen
tuer12
Im hinteren Treppenhaus des Hospizes werden die Fertigtreppenteile eingebaut. Auf der Baustelle entstehen im Erdgeschoss der Eingangsbereich, die Küche und das Gästewohnzimmer.


Mittwoch, 12. September 2012
Information auf der Baustelle

tuer13
Franz-Josef Steingasser, Leiter des Seniorenstifts Juliusspital und die Leiterin des Juliusspital.Hospiz.Würzburg, Sibylla Baumann informieren sich vor Ort über den Stand der Arbeiten am neuen stationären Hospiz der Stiftung in der Friedrich-Spee-Straße in der Würzburger Sanderau. Die zweite Decke ist drauf, jetzt können auch die Arbeiten im Obergeschoss beginnen.


August 2012
Es geht voran auf der Baustelle

tuer14
Während im Süden die Decke über dem Keller bereits betoniert wurde werden im Osten an der Straßenseite noch Baugrubensicherungsarbeiten ausgeführt. Anschließend kommen Flies und Glasschaumschotter als Wärmedämmung unter die Bodenplatte. Danach bringen die Arbeiter den Beton für die zweite Hälfte der Bodenplatte ein. Auf de Ostseite werden die Kellerwände gemauert. Währenddessen entsteht auf der Westseite bereits die ersten Wände des Erdgeschosses. 

 

Monatg, 23. Juli 2012
Grundsteinlegung für das neue Juliusspital.Hospiz.Würzburg

stamm
Teamwork: Legten den Grundstein für das stationäre Juliusspital.Hospiz.Würzburg (von links) Walter Herberth, Leiter der Stiftung Juliusspital, Generaloberin Schwester Rita-Maria Käß und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des stationären Hospizes der Stiftung Juliusspital. Foto Martina Schneider, Juliusspital


Montag, 9. Juli 2012
Die erste Bodenplatte liegt - Wände wachsen

tuer15
Rund 190 Kubikmeter Beton brachten die Arbeiter am 5. Juli in die erste Hälfte der Bodenplatte ein. Die zweite Hälfte steht zum Gießen an. Es sind rund 220 weitere Kubikmeter Beton. Die Bodenplatte wurde hälftig betoniert, da zuerst auf Straßenseite eine Böschungsbefestigung mit Spritzbeton angebracht wurde. Dort hinein setzten die Arbeiter Erdanker, die zur Prüfung der Festigkeit dienen. (Vorschrift der Stadt Würzburg) Nachdem die Festigkeit nachgewiesen wurde, können der Rest Erdaushub abtransportiert und die zweite Bodenplatte in Angriff genommen werden. Die acht  Mitarbeiter der Firma Heil haben bereits angefangen, Kellerwände einzuziehen. 

Dienstag, 5. Juni 2012
Es geht in die Höhe – Der Baukran steht

tuer16
Ein 200-Tonnen-Autokran hievt die Einzelteile des Baukrans an Ort und Stelle. Vier Monteure arbeiten einen Tag um die Teile des insgesamt 36 Meter hohen Liebherr-Krans mit einem 55 Meter Ausleger in die richtige Position zu bringen. Bereits am 22. Mai begann die Firma Otto Heil aus Bad Kissingen mit der Einrichtung der Baustelle. Sobald das Resultat der Bodengutachten vorliegt, beginnen die Tiefbauarbeiten. Dabei werden zuerst dreieinhalb Meter Boden abgegraben und eine Schotterschicht aufgebracht.

Darauf kommt dann die Bodenplatte für das stationäre Hospiz. 

 

Dienstag, 5. Mai 2012
Haus Nummer 30 wird abgerissen

tuer17
Das zweite der beiden auf dem Gelände der Ritaschwestern stehenden Häuser wird abgerissen. Ein großer Bagger rückt an um das entkernte Gebäude dem Erdboden gleich zu machen. Bei den Abrissarbeiten geht es jedoch sehr diffizil zu. Holz, Eisen und anderes Material muss aus dem Bauschutt einzeln aussortiert werden. Gesondert warten die Teile dann auf den Abtransport. 

 

Dienstag, 2. Mai 2012
Bagger rückt Haus Nummer 28 zuleibe

Das kleinere der beiden Gebäude auf dem Areal der Ritaschwestern wird abgerissen. Es ist entkernt. Der Dachstuhl protzt noch mit mächtigem Gebälk. Doch auch er muss weichen. Stück für Stück nimmt der Baggerfahrer Holz ab, drückt Mauerwerk ein und sortiert Eisen aus. Die Arbeit kostet Zeit und Geduld. In mühevoller Einzelarbeit werden die verschiedenen Rohstoffe sortiert und gesondert abtransportiert.

tuer18
   


Donnerstag, 19. April 2012
Auftakt mit Gottesdienst und Festakt

Wenige Tage nach Beginn des Rückbaus zweier Häuser in der Friedrich-Spee-Straße und unmittelbar vor dem Anrücken der Abrissmaschinen kamen die Verantwortlichen der Juliusspitalstiftung als neue Besitzer des Geländes und Projektträger des Hospizneubaus zusammen. Sie feierten einen Gottesdienst mit Pfarrer Bernhard Stühler, Diözesanmusikdirektor Gregor Frede und dem Chor „Spitalgeister“ unter der Leitung von Helgrid Obermeier und trafen sich anschließend einen kleinen Festakt im Mutterhaus der Ritaschwestern. Sehen Sie hier externer Linkden Film der der Fernsehredaktion der Diözese Würzburg.

tuer19
 

Dienstag, 10. April 2012
Entkernen und sortieren

Die Abrissarbeiten der Gebäude 28 und 30a an der Friedrich-Spee-Straße in der Sanderau beginnen. Die Gebäude sollen in fünf Wochen dem Erdboden gleich gemacht sein. Mitarbeiter der Abrissfirma lösen Holzdecken, brechen Dielen aus, entfernen Dämmmaterial.  Das Material wird – je nach Belastungsgrad – in verschiedenen Containern gesammelt und abtransportiert. So geht Abriss heute.

tuer20
 


Donnerstag, 5. April 2012
Bistumsfernsehen berichtet über stationäres Hospiz
Redakteurin Bernadette Schama und ihr Kameramann von der Fernsehredaktion der Diözese Würzburg besuchten das Juliusspital. Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth und Pfarrer Bernhard Stühler erklärten ihr das Hospiz-Modell, das just am selben Tag geliefert worden war. Den Film über das stationäre Hospiz der Stiftung Juliusspital und dem Palliativ- und Hospizgedanken sehen Sie hierexterner Link.

tuer21

 

Donnerstag, 19. Januar 2012
Der Presse vorgestellt

In einem Pressegespräch stellen die Verantwortlichen der Stiftung Juliusspital das neue stationäre Hospiz der Öffentlichkeit vor. Als vierte Säule des am Juliusspital Würzburg etablierten Palliativzentrums wird die Stiftung Juliusspital Würzburg in diesem Jahr in der Sanderau ein stationäres Hospiz errichten und betreiben. Die Stadt Würzburg hat die Baugenehmigung für das Projekt Ende Dezember 2011erteilt. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abriss der bestehenden Gebäude voraussichtlich Mitte März. Im Sommer 2013 soll das Hospiz den Betrieb aufnehmen.

tuer22

 

19. November 2011
Beeindruckende Spende
Die „Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung“ (PKV) mit Sitz in München wird den Bau des neuen Hospizes der Stiftung Juliusspital Würzburg mit 500 000 Euro unterstützen. Während der zweitätigen Klausurtagung von Vorstand und Kuratorium im Juliusspital informierte sich das PKV-Stiftungsgremium über die aktuellen Pläne des Hospizes, das die Stiftung Juliusspital in der Friedrich-Spee-Straße in der Sanderau

tuer23

 

19. Oktober 2011
Neuer Plan genehmigt

tuer24

Der Würzburger Stadtrat genehmigt den neuen Plan der Stiftung Juliusspital für ein stationäres Hospiz in der Sanderau.


Mittwoch, 4. August 2011
Kommission lehnt erstmal ab
 

tuer25
Die Kommission für Stadtbild und Architektur lehnt den Plan der Stiftung Juliusspital für das stationäre Hospiz in der Sanderau ab. Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth betonte, dass die acht Zimmer den Bedürfnissen der Bewohner entsprechend nach Süden ausgerichtet seien und ebenerdigen Zugang zum Garten hätten. Ein zweigeschossiger Funktionsbau ergänzt das Projekt. Aus der Kommission gab es Kritik, weil sich besonders der Funktionsbau zu breit mache und nicht ausreichend auf die Umgebung reagiere. Zu Alternativvorschlägen aus Reihen der Kommission bemerkte Juliusspital-Architekt Norbert Geisel, dass diese alle bereits geprüft seien und sich als nicht realistisch erwiesen hätten. Dennoch war das Votum der Kommission, dass das Juliusspital seine Pläne noch einmal überdenken soll.


Freitag, 6. Mai 2011
Bodenbeschaffenheit wichtig für Planung

tuer26
Die Stiftung Juliusspital lässt den „Untergrund“ für das geplante Hospiz auf dem Gelände der Kongregation der Ritaschwestern an der Friedrich-Spee-Straße im Würzburger Stadtteil Sanderau sondieren. Vor den Baumaßnahmen stehen die Aufschlussbohrungen über die Bodenbeschaffenheit des Geländes. Zwei Bohrpunkte holten aus 27 Metern Tiefe die verschiedenen Gesteinsschichten zutage. Die Ergebnisse, die der Bodengutachter detailliert bewertet, sind  Grundlage für den Statiker zur Bemessung des Fundamentes.
 


Mittwoch, 8. Dezember 2010
Juliusspital plant ein stationäres Hospiz

Die Stiftung Juliusspital Würzburg wird ein stationäres Hospiz errichten und betreiben. Dies gab der Leiter der Stiftung Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth bei einer Pressekonferenz bekannt.
Schon seit längerer Zeit trage sich die Stiftung mit der Absicht, in Ergänzung des bestehenden Palliativzentrums ein Hospiz in Würzburg zu errichten und zu betreiben. Allerdings hätten sich die dabei diskutierten baulichen Möglichkeiten bzw. Notwendigkeiten bisher nicht realisieren lassen.
Nach langem Suchen nach einem geeigneten Grundstück ist die Stiftung jetzt fündig geworden. Auf dem Gelände der Ritaschwestern in der Sanderau soll ein Hospiz mit zunächst acht Plätzen entstehen. Ein entsprechender Planungsentwurf liegt bereits vor und wurde in der vergangenen Woche dem Bayerischen Arbeits- und Sozialministerium vorgestellt. Dort zeigte man sich sehr erfreut darüber, dass in absehbarer Zeit eine Versorgungslücke in Würzburg und Umgebung geschlossen wird. Dem Projekt sagte man volle Unterstützung zu. Das zuständige Ministerium hat sich zum Ziel gesetzt, in Bayern 200 Hospizbetten einzurichten. Unterfranken ist hierbei noch ein weitgehend weißer Fleck, da lediglich am Untermain in Alzenau ein Hospiz besteht.