Presse

06.12.2013

20.11.2012 20 000 Euro Spende für Hospiz

Robert und Margret Krick spenden 20000 Euro für das derzeit entstehende stationäre Hospiz der Stiftung Juliusspital.

krick
Die Robert und Margret Krick Stiftung fördert seit vielen Jahren soziale, caritative und innovative Projekte in der Stadt Würzburg. Für das derzeit entstehende stationäre Hospiz des Juliusspitals spendete die Stiftung jetzt 20 000 Euro. „Wir sind dankbar, angesichts der finanziellen Größenordnung des Projekts solch eine großzügige Zuwendung zu erhalten“, bedankte sich Oberpflegeamtsdirektor Walter Herberth beim dreiköpfigen Vorstand der Krick-Stiftung, bestehend aus den Gründern Robert und Margret Krick sowie Senator e.h. Professor Dr. Dieter Salch.

Die Spende hatte im Stiftungsvorstand Prof. Dr. Salch angeregt. Als Ehrenritter des 1190 gegründeten Deutschen Ordens ist er mit der auch von diesem Orden seit seiner Gründung ausgeübten Hospiztätigkeit vertraut.

Die Stiftung Juliusspital baut zurzeit an der Friedrich-Spee-Straße in der Würzburger Sanderau ein stationäres Hospiz für Würzburg und Umgebung. Die kalkulierten Baukosten belaufen sich auf rund viereinhalb Millionen Euro. Die Eröffnung des für zehn Hospizgäste konzipierten Hauses ist für Sommer 2013 geplant.

Die 20 000 Euro der Krick-Stiftung werden bei der Gestaltung und Ausstattung des Raumes der Stille Verwendung finden. „Es ist wichtig, finanzielle Zuwendungen zu erhalten, aber ebenso wichtig ist das Wissen, dass die Bürger der Stadt Würzburg diese Einrichtung mittragen“, sagte Herberth. Der Hospizgedanke liege ihnen sehr am Herzen, erklärten Margret und Robert Krick. Sie wünschen dem Juliusspital „Gottes Segen“ für die Arbeiten am und im neuen Hospiz.

Kraft Gesetzes ist die Stiftung Juliusspital als Träger des neuen stationären Hospizes verpflichtet, mindestens zehn Prozent der jährlichen Betriebskosten der Einrichtung selbst zu tragen. Die Bereitschaft der Robert und Margret Krick Stiftung, das Hospiz der Stiftung auch weiterhin zu unterstützen, bietet daher eine gute Perspektive für die Zukunft.
 
Die Robert und Margret Krick Stiftung wurde 1992 gegründet. Die Stiftung hat nach der Stiftungsurkunde vom 7. Juni 1992 den Zweck, „Beiträge zu leisten zur Förderung der Jugend- und Altenhilfe, des öffentlichen Gesundheitswesens - vor allen Dingen der Krebsvorsorge -, des Wohlfahrtswesens und der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.“

Mit Hilfe der Erträge des Stiftungskapitals konnten in den vergangenen zwanzig Jahren beachtliche Beträge zur Unterstützung von sozialen und caritativen Einrichtungen in der Stadt Würzburg zur Verfügung gestellt werden. Für sein soziales Engagement wurde das Ehepaar mit dem Bayerischen Verdienstorden und mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet.

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