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Presse

24.07.2019

Ist die Pflege noch zu retten?

Auftakt zu einer neuen Reihe an Podiumsgesprächen zum Thema Pflege die am 22. Juli in der Neubaukirche in Würzburg starteten.

Ist liebevolle Pflege in Zukunft überhaupt noch möglich? Füttern in ein paar Jahren Roboter Pflegebedürftige? Ist gute Pflege dann sowieso unbezahlbar? Und wer unterstützt die überforderten Pflegenden?

Das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Stiftungen Juliusspital, Bürgerspital und die Mediengruppe Main-Post in den Mainfränkischen Pflegegesprächenexterner Link beschäftigen wollen, die am 22. Juli in der starteten. Rund 300 Interessierte waren dazu in die Würzburger Neubaukirche gekommen.

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Sie hörten eine fundierte und anregende Podiumsdiskussion mit der leitenden Stiftungsdirektorin der Stiftung Bürgerspital Annette Noffz, Walter Herberth, Oberpflegamtsdirektor der Stiftung Juliusspital, sowie dem Würzburger Sozialwissenschaftler Professor Ernst Engelke und – zum Auftakt mit Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). Die Moderation des Abends übernahm Andrea Czygan, Redakteurin bei der Mediengruppe Main-Post.

Die Veranstaltung „Ist die Pflege noch zu retten?“ in der Neubaukirche in Würzburg war der Auftakt einer neuen Reihe an Podiumsgesprächen zum Thema Pflege. Bei der zweiten Diskussionsrunde im Oktober wird es um das Berufsfeld Pflege, um Chancen und Herausforderungen gehen.

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Quelle: Main Post Artikel 24.07.2019 von Susanne Popp