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Fortbildungsveranstaltungen

Die Allgemein- und Viszeralchirurgie versteht sich als fortbildungsaktive Abteilung. Nur durch kontinuierliche Erarbeitung und Vermittlung von Fachwissen ist ein hoher Qualitätsstandard in der Patientenversorgung aufrecht zu erhalten.
Zusammen mit der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie wird jeden ersten Montag des Monats von 8:00 bis 9:00 Uhr eine interne Fortbildungsveranstaltung zu aktuellen Themen der Chirurgie durchgeführt. Diese Montagsveranstaltung bietet auch den Rahmen für die regelhaft stattfindenden M- und M- (Morbidity, Mortality) Konferenzen.

Zweimal pro Semester findet in Kooperation mit dem Pathologischen Institut der Universität Würzburg (Prof. Dr. Justus Müller) und der inneren Abteilung für Gastroenterologie, (Prof. Dr. W. Scheppach) eine klinisch-pathologische Konferenz statt.


  

Interne Fortbildung im Kollegienhaus (Saal der Krankenpflegeschule)


Das jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:00 Uhr stattfindende interdisziplinäre Tumorboard leistet neben dem unbestrittenen Vorteil für die Patientenversorgung, ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zur ärztlichen und studentischen Fortbildung. Die Veranstaltung wird von der Bayerischen Landesärztekammer mit 2 Punkten zertifiziert. Neben den involvierten Fachabteilungen haben hier auch Kollegen aus dem niedergelassenen Bereich die Möglichkeit, ihre Patienten in das Tumorboard einzubringen.

Vor 10 Jahren von der Chirurgischen Klinik eingeführt und jetzt in fast allen Abteilungen des Juliusspitals fest etabliert, findet einmal im Jahr ein „Juliusspitälisches Gespräch“ der Chirurgischen Klinik im Gartenpavillon, bzw. in der Zehntscheune statt.
Ziel der Veranstaltung ist es, Innovationen in der Chirurgie im Dialog mit den niedergelassenen Kollegen zu erörtern.